Responsives Webdesign - die Grundlagen

Ein kurzer Rückblick

Eigentlich ist der Gedanke gar nicht so neu: (Gute) Webdesigner waren schon immer bestrebt, ihre Website so zu gestalten, dass sie auf allen Monitoren gut zu Geltung kommen. In den ersten Boomzeiten des Internets beherrschten Monitore mit einer Anzeigebreite von 800 Pixel oder 1024 Pixel das geschehen. Da stellte man sich in Hinblick auf die Breite der Webseiten meist auf die kleinste Variante ein. Später dann kamen Monitore mit einer Bildschirmauflösung von 1280 Pixel hinzu, da sah manch ein Design schon etwas verloren aus. Allerdings gab es schon in einem frühen Stadium der Webentwicklung die Möglichkeit, das Layout der Webseiten flexibil zu gestalten. Den Schlüssel dafür bildeten prozentuale Angaben.

Prozentuale Angaben bei der Gestaltung der Webseiten verwenden

Zunächst kann man feststellen, dass eine Webseite mit einfachem Text in Absätzen vollkommen flexibel reagiert. Der Text passt sich automatisch der Breite des Browserfensters an. Das kann man an diesem ganz einfachen Beispiel nachvollziehen. So eine Art der Webseitengestaltung hat jedoch zwei Nachteile:

Das kann man, zumindest teilweise, ändern, in dem man mit prozentualen Größen für die einzelnen Elemente arbeitet. Als Elemente verwende ich in der Regel div-Layer. Tabellen sollte man auf keinen Fall verwenden, denn sie sind letztendlich wesentlcih unflexibler, auch wenn ihre Verwendung auf den ersten Blick einfacher erscheint.